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C-Teile















C-Teile-Management und Prozessoptimierung

Der Begriff „C-Teile“ hat seinen Ursprung in der ABC-Analyse, einem betriebswirtschaftlichen Analyseverfahren, das eine Menge von Objekten in absteigender Reihenfolge in die Klassen A, B und C aufteilt.

Diese Methode ist unter anderem im Einkauf und in der Beschaffung eine Standardanalyse, um das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag aufzuzeigen. Als C-Teile werden in diesem Zusammenhang Teile bezeichnet, die einen hohen Anteil am Teilespektrum eines Unter-nehmens haben (ca. 50%), aber nur ein geringes Einkaufsvolumen (ca. 10%) ausweisen. C-Teile sind also Güter mit einem geringen Warenwert. Dies sind im Normalfall häufig benötig-te Verschleißteile, auch MRO-Teile (Maintenance, Repair, Operations, also Instandhaltung, Reparatur, Prozesse), die für einen geregelten Geschäftsablauf erforderlich sind. Dazu gehören zum Beispiel Werkzeuge und Ersatzteile, Hygieneartikel, Büromaterial, Arbeitsschutz, und Betriebsstoffe, etc. Unter Betriebsstoffen versteht man Verbrauchsstoffe, die zwar bei und für die Produktion benötigt werden, aber die nicht direkt in das Produkt einfließen, also beispielsweise Strom, Kraftstoffe, Öle oder Reinigungsmaterial. Auch Hilfsstoffe wie Farben, Nägel oder Verpackungsmaterial gelten als C-Teile.

Da es in diesem Bereich eine große Anzahl von Lieferanten gibt und etwa 50% der C-Teile über Einzelbestellungen bezogen werden, entsteht bei C-Teilen der größte Bestellaufwand im Unternehmen. Dies führt dazu, dass die Beschaffung von C-Teilen zu unverhältnismäßig hohen Verwaltungskosten führt, also zu überproportional hohen Prozesskosten im Verhältnis zum Einkaufswert. Die Analyse zeigt, dass die Beschaffung von C-Teilen im Einkauf einen Kostenblock verursacht, der zwischen 50 und 80% über den Herstellungskosten für die C-Teile liegt.

Ein C-Teil mit einem Einkaufswert von 10 € verursacht durchschnittlich 150 € Prozesskosten und damit ebenso hohe Kosten, wie die Beschaffung eines A-Teils im Wert von 10.000 € verursachen würde.

Dies resultiert vor allem aus dem konventionellen Beschaffungsprozess in einem Unternehmen, bei dem viele Besteller dem Einkauf ihre Bestellungen aufgeben und der Einkauf die Vielzahl der Bestellungen sammeln, prüfen und bearbeiten, Angebote einholen und die günstigsten Anbieter herausfinden, Aufträge erteilen, Wareneingänge prüfen, verteilen, usw. muss.

Ein erfolgreiches C-Teile-Management hat zum Ziel, diese Beschaffungsprozesse insbesondere durch die Reduzierung der Beschaffungskosten, der Teilevielfalt und der Lieferantenzahl zu optimieren. Dies wird vor allem dann erreicht, wenn die Anzahl der Prozesse, die im Unternehmen zwischen dem Besteller und dem Wareneingang durchgeführt werden müssen, auf ein Minimum reduziert werden kann.



C-Artikel und -Dienstleistungen sind für jedes Unternehmen unverzichtbar.
Jedoch liegt der Beschaffungsaufwand dieser Materialien oftmals um ein Vielfaches über ihrem Warenwert.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Verbesserung des C-Teile-Managements. C-Teile haben im Gegensatz zu A- und B-Teilen einen hohen Anteil am gesamten Teilespektrum eines Unternehmens, dafür aber nur ein geringes Einkaufsvolumen. Durch die hohe Anzahl von Lieferanten und Einzelbestellungen verursacht die Beschaffung von C-Teilen somit einen hohen Bestellaufwand, der in keiner Relation zum eigentlichen Nutzen steht. Die ineffizienten Beschaffungsprozesse sind durch lange Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten geprägt. Das wiederum blockiert Mitarbeiter. Zeit, die im Einkauf für strategische Aufgaben benötigt wird, geht dadurch verloren. Auch Kostenvorteile können durch die fehlende Bedarfs- und Lieferantenoptimierung nicht realisiert werden.

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Um diese Abläufe zu verbessern, stellen wir mit unserem C-Teile-Management eine spezielle Lösung bereit, die die elektronische Beschaffung von C-Materialien vereinfacht. Je nach den individuellen Anforderungen für die Beschaffung von C-Teilen in Ihrem Unternehmen kann Ihr Einkauf so unterstützt, optimiert und komplettiert werden. Das C-Teile-Management ist eine „Rundum-sorglos-Lösung“, die alle operativen Einkaufsdienstleistungen, die Nutzung einer eProcurement-Katalog-Plattform sowie die Rechnungsabwicklung per Sammelrechnung zusammenfasst.

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